
Greenpeace in den USA zu 345 Millionen Dollar "Schadensersatz" verurteilt. ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏ ͏
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Guten Tag Brah
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat das Gericht in North Dakota das Urteil im Fall Energy Transfer gegen Greenpeace USA und Greenpeace International (GPI) gefällt: Es hat Greenpeace USA sowie Greenpeace International zur Zahlung von 345 Millionen US-Dollar verurteilt!
Obwohl das Gericht dem Urteil der Geschworenen-Jury von 660 Millionen US Dollar nicht gefolgt ist, bleibt der Schaden astronomisch hoch! Es ist die höchste Summe, zu der Greenpeace je verurteilt wurde.
Dies ist eindeutig eine besorgniserregende Entwicklung und wirft ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Missbrauchs von Gerichten durch grosse Unternehmen zur Einschüchterung der zivilgesellschaftlichen Organisationen auf. Und auch wenn diese enorm hohe Summe Angst macht, haben die betroffenen Greenpeace-Organisationen bereits angekündigt, dass sie ein neues Verfahren anstreben und gegebenenfalls beim Obersten Gerichtshof von North Dakota Berufung gegen das Urteil einlegen werden.
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Wichtig für dich: Greenpeace Schweiz ist rechtlich nicht betroffen. Deine Spenden sind sicher! Dennoch ist dieser Fall eine strategische Klage gegen Greenpeace und die Bewegung, die sich für Klimaschutz und eine zukunftsfähige Welt einsetzt. Es ist ein sogenannter SLAPP - ein Strategic Law Suit Against Public Participation (auf Deutsch: Strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung). Es geht den Klägern nicht um Geld. Das Ziel ist einzig und allein, die Bewegung zum Schweigen zu bringen.
greenpeace bundesplatz anti atom 28-2-26-191-1
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Worum geht es?
Eine neunköpfige Jury in Morton County hat im vergangenen Jahr ein Urteil in der unbegründeten Klage von Energy Transfer (ET) gegen Greenpeace-Organisationen in den USA (Greenpeace Inc., Greenpeace Fund) und Greenpeace International gefällt und die Organisationen für mehr als 660 Millionen US-Dollar haftbar gemacht. Als Reaktion auf verschiedene Greenpeace-Anträge entschied das Gericht am 28. Oktober 2025, die Schadensersatzsumme knapp zu halbieren.
Brah, erhebe deine Stimme für die Meinungsfreiheit und für unseren Planeten! Dieser Fall ist noch nicht zu Ende und mit deiner Hilfe bleiben wir laut.
Danke, dass du mit uns zusammen stehst und Stärke zeigst.
Iris Menn
Geschäftsleiterin Greenpeace Schweiz




